Die Makrophage Myofasziitis MMF


 

In Frankreich wird seit  Anfang der 1990er Jahre flächendeckend gegen Hepatitis-B geimpft. Mit Einführung dieser Impfung trat in den nachfolgenden Jahren ein bis dato unbekanntes Krankheitsbild auf, das sich u.a. durch starke Muskelschmerzen und eine gleichzeitige chronische Erschöpfung äußert. 1998 wurde dieses Krankheitsbild von Dr. Gherardi und seinem Team erstmalig in der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ unter dem Namen „makrophagische Myofasziitis“ vorgestellt.

  


 

Wie entsteht diese Erkrankung?

 

In Totimpfstoffen (Hepatitis A und B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, FSME, HPV etc.) müssen inaktive Fragmente oder bestimmte Antigene eines spezifischen Erregers an einen Wirkverstärker (Adjuvans) gebunden werden, damit das Immunsystem nach einer erfolgten Impfung mit einer ausreichenden Immunantwort (Antikörperbildung) reagieren kann. Das in den Totimpfstoffen am häufigsten verwendete Adjuvans ist das Aluminiumhydroxid.

 

Durch die Injektion gelangt das Aluminiumhydroxid in die Muskulatur, wodurch die Makrophagen (Fresszellen) alarmiert werden. Ein Teil des Aluminiums wird von den Makrophagen aufgenommen und wandert somit von der Muskulatur und den Drainage-Lymphknoten über den Blutkreislauf zu verschiedenen Organen wie Leber und Milz, wo man die Aluminiumpartikel 21 Tage nach der Impfung wiederfinden kann. Danach entleert sich die Milz und eine gewisse Zeit später kann man das Eindringen der mit Aluminium beladenen Zellen in das Gehirn beobachten. Dies geschieht langsam und setzt sich fort, sodass es zu einer Anhäufungswirkung kommt, d.h. das Gehirn füllt sich langsam mit Partikeln, kann sich aber nicht mehr entleeren.

 

Wie bei allen chronischen Erkrankungen muss eine genetische Disposition vorliegen damit man an der makrophagischen Myofasziiitis erkranken kann. Es wurde beobachtet, dass die zirkulierenden Zellen nur in das Gehirngewebe eindringen können, wenn sie von chemischen Lockstoffen begleitet werden. Besonders ein chemischer Lockstoff ist dafür verantwortlich, das MCP1, ein Attractant-Molekül. Wird bei bestimmten Menschen mehr MCP1 produziert als bei anderen, können Aluminiumsalze nicht mehr ausgeschieden werden.

 

 

Die Symptome der makrophagischen Myofasziitis

 

-        starke, anhaltende Muskel- und Sehnenschmerzen

-        vereinigt mit einer chronischen Müdigkeit und Erschöpfung

-        und kognitiven Störungen wie Sehstörungen, Konzentrationsstörungen und der   Störung des Kurzzeitgedächtnisses sowie begleitet von

-        Kopfschmerzen, Schwindel und Missempfindungen in den Gliedmaßen,

-        depressiven Symptomen bis hin zu schwersten Depressionen, wobei es sich bei der Depression um ein spezifisches Symptom der makrophagischen Myofasziitis handelt und NICHT um ein Folgesymptom!

-        Dieser Symptomenkomplex kann bis zur Berufsunfähig der betroffenen Patienten führen.

 

 

Diagnose

 

Sollte der Verdacht einer makrophagischen Myofasziitis bestehen, kann man sich diesen durch eine Muskelbiopsie an der Impfstelle bestätigen lassen. Es wurde festgestellt, dass sich bei den betroffenen Patienten nadelartige Strukturen an der Impfstelle nachweisen lassen, wobei es sich bei diesen nadelartigen Strukturen um Aluminiumhydroxid handelt.

 

Muskelbiopsien werden in Deutschland in der Schlossparkklinik Berlin, dem Klinikum Lippe in Lemgo und der Uniklinik Düsseldorf durchgeführt,

in Frankreich im Klinikum Henri-Mondor in Creteil.

 

 

Therapie

 

Außer einer Schmerzlinderung kennt die Schulmedizin bisher leider keine Therapie. 

 


 

Sollten Sie den Verdacht haben an der makrophagen Myofasziitis erkrankt zu sein und möchten mehr über diese Krankheit erfahren, empfiehlt es sich in den bekannten Suchmaschinen den Krankheitsnamen als Suchbegriff einzugeben. Sie werden vor allem auf die Seite der französischen Selbsthilfegruppe für an makrophagischer Myofsziitis erkrankter Menschen gelangen. Diese Seite wird auch von deutschsprechenden Administratoren betreut, die sehr freundlich und hilfsbereit sind, sollte man Fragen haben.


 

Außerdem möchte ich Ihnen für weitere Informationen das Buch „Impfen bis der Arzt kommt“ von Dr. Claus Hartmann, einem renommierten deutschen Impfschadensgutachter, ans Herz legen, ebenso wie die Bücher von Bert Ehgartner zum Thema Aluminium. 


 

Die Informationen dieses Artikels entstammen aus diesen Büchern sowie von der Homepage der französischen Selbsthilfegruppe. 

  

 

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